Füllmenge des Wasserbettes

ist von mehreren Faktoren abhängig

Wichtig zu wissen ist, dass die Füllmenge immer ganz individuell ist. Es gibt keine eindeutige und genaue Angabe wie man ein Wasserbett zu befüllen hat. Sie ist von mehreren Faktoren abhängig.

Man kann eigentlich nur in etwa Angaben zu Gewicht und Füllmenge geben und dies sollte bei der Aufbau Anleitung dabei stehen. Aber um einen perfekten Schlafkomfort zu erreichen, müssen Sie die richtige Füllmenge für sich persönlich rausfinden. Dies kann auch einige Wochen dauern. Sie müssen regelmäßig die Menge an Wasser anpassen und wieder einige Tage darin schlafen um einen Unterschied zu merken.

Wenn Sie zuviel Wasser drin haben, merken Sie es daran, dass Ihre Beine extrem hochliegen. Dann haben Sie auch das Gefühl beim rumdrehen, dass das Wasser Sie zur Seite drückt. Ist dies der Fall, dann lassen Sie einfach mit einem Stück Schlauch und einem Eimer mal 10 Liter raus und testen nochmal.

Wenn Sie zu wenig Wasser im Wasserbett haben, dann merken Sie das im unteren Rückenbereich. Dort werden Sie nämlich schmerzen bekommen.

Legen Sie sich ausgestreckt auf die Seite und lassen sich von Ihrem Partner auf die Hüfte drücken. Merken Sie die Bodenplatte, dann muss mehr Wasser rein. Aber nur wenn Sie ausgestreckt liegen. Wenn Sie sitzen, dann können Sie die Bodenplatte auch merken wenn Sie genug Wasser drin haben. Das ist normal, weil Sie Ihr Gewicht auf eine kleinere Auflagenfläche verteilen.

Wenn Sie ein neues Wasserbett haben, dann braucht Ihr Körper einige Zeit um sich an das neue Liegegefühl zu gewöhnen. Es bringt also nichts jeden Tag an der Wassermenge zu spielen. Ihr Körper muss sich erst ans Wasserbett gewöhnen. 

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